Auftritt beim Giesinger Bahnhofsbrettl

Heute abend liest Sebastian Schlagenhaufer unter anderem aus dem Beipackzettel des Lachens, denn Lachen ist nicht immer nur gesund.
Ein gemischter Kabarettabend unter der routinierten Leitung von Fritz Liebl.
http://www.giesinger-bahnhof.de/
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Eine neue Herausforderung!

In den letzten Jahren verschob sich Sebastian Schlagenhaufers Fokus von eigenen Bühnenauftritten immer mehr hin zur Arbeit hinter den Kulissen. Sowohl die Arbeit als Autor und die Organisation und Inszenierung von Theaterveranstaltungen nahmen stetig mehr Raum ein. Dabei konzentrierte sich das Schaffen allerdings zunehmend nach Grafing. Vom Jennerwein am Schliersee zur „Ziefernzähmung“ auf Schloss Elkofen, Arbeiten für den TSV Grafing oder das Kreisbildungswerk. Nun ist ein weiterer Schritt erfolgt. Mit der künstlerischen Leitung der Stadthalle steht jetzt eine noch größere Aufgabe bevor.
„Ich empfinde es als großes Glück, in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin und mit meiner Familie lebe aktiv mitgestalten zu können.
Für mich steht fest, dass in Grafing ein großes Interesse an Kunst und Kultur vorhanden ist. Es gilt nun, den Geschmack des Publikums zu treffen und für alle Alters- und Bevölkerungsschichten etwas zu bieten.“

Lachen ist gesund?

Lachen ist gesund, so heißt es. Doch keine Medizin ohne Nebenwirkungen. Wie sollte es auch anders sein, im Kabarett gibts doch immer was zu meckern.
Zusammen mit den Primatonnen Edeltraud Rey und Bettina von Haken wird Sebastian Schlagenhaufer heute abend beim Themenabend „Lachen ist gesund“ in der Grafinger Stadtbücherei zu sehen sein. Beginn ist um 20:00, Kartenreservierung unter 08092 6733

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Improvistationstheater in Grafing

Am Freitag, den 17. Oktober kann man in Grafing wieder das Ensemble von FKK- Die Impro Show live und unerschrocken erleben.

In der Stadtbücherei in Grafing heißt es ab 20:15 wieder Bühne frei für die Ideen des Publikums, spontan umgesetzt von den Schauspielern der Impro- Truppe.

Reservierungen unter www.fkk-impro.de

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Gelungene Inszenierung im Alten Speicher

„Romeo, Julia und all die Anderen“, unter diesem Titel inszenierte Sebastian Schlagenhaufer im Rahmen der Ehrenamtsmesse des Kreisbildungswerkes mit Schauspielern des Grenztheaters Ludwigs Erben e.V. eine Szene, die die ehrenamtliche Arbeit spielerisch charakterisierte und beleuchtete.
Was wenns keiner macht, das war die Kernfrage.
Gleich zu Beginn wurde ein Spannungsboden aufgebaut, mit bedeutungsschwangerer Musik und verstärkt durch den Einsatz der Beleuchtungstechnik warteten die Zuschauer gebannt auf den Moment, in dem sich der Vorhang öffnen würde. Als der Vorhang sich hob, passierte erst einmal drei lange Minuten nichts. Damit war die Botschaft eigentlich überbracht, was wenns keiner macht!
Doch das Ensemble wollte das Publikum nicht enttäuschen und gab im zweiten Anlauf eine Probensituation zu „Romeo und Julia“ wieder, in der Florian Noder als Regiesseur seine Probleme mit den ehrenamtlichen Schauspielern hatte. Julia, dargestellt von Stefanie Scherer kam zu spät weil die Musikprobe länger dauerte, Romeo hervorragend verkörpert von Michael Siegert musste mit der Feuerwehr noch eine Ölspur sichern. So wurde ein weiterer Punkt deutlich, Ehrenamtliche sind oft in mehreren Organisationen gleichzeitig tätig.
Die Probenden gerieten in Streit, es ging ums Geld, das immer fehlt und sie drifteten ab in den Jedermann, um selbst zu merken, dass das Materielle nicht der Sinn des Lebens sein kann.
Am Ende begann alles noch einmal von vorne, die Musik, das Licht, der Vorhang. Und siehe da, die Balkonszene wurde nun in Perfektion dargeboten, die vierte Botschaft der Szene! Denn wenn auch die Vorbereitungen durch manche Widrigkeit schwierig werden, Ehrenamtliche aus allen Bereichen leisten am Ende dann doch professionelle Arbeit.

W.A.T. bei den ersten „Friday Night Lights“ in Grafing

Nach dem großen Erfolg von W.A.T. auf dem Sinnflut-Festival in Erding eröffnet die Wolfgang Ambros Tribute-Band kommenden Freitag die neue Veranstaltungsreihe „Friday Night Lights“ in der Grafinger Weinstube zum Sirtl.
In Zukunft soll jeden letzten Freitag im Monat eine Kulturveranstaltung im beliebten Weinlokal stattfinden. Auf ein spezielles Genre hat sich Betreiber Sebastian Ott nicht festgelegt: „Ich möchte von Musik über Literatur bis Kabarett alles möglich werden lassen. Auch eine freche Fotoausstellung haben wir schon.“ erläutert Ott. Warum die Friday Night Lights gerade mit W.A.T. starten ist schnell erklärt: „Erstens liebe ich die Musik von Wolfgang Ambros und zweitens war ich vom Sound, den die Band auf die Bühne bringt mehr als begeistert!“, so Ott.
Beginn der Veranstaltung gegen 23:00 Uhr, Reservierung sehr empfohlen!
So war es in Erding: W.A.T. auf dem Sinnflut

Weitere Informationen und Reservierung unter www.sirtl-grafing.de

 

Donnerstag wird o’zapft!

FKK- Die Impro Show spielt am Donnerstag den 25. 09. in der Stadthalle Erding das Wiesn-Spezial-Improvisationstheater unter dem Motto: O’zapft is!
Garantiert ohne Promille!
Karten und weitere Informationen unter:
www.stadthalle-erding.de

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Romeo, Julia und all die anderen!

Unter diesem Titel gibt es am 20. September beim „Tag des Ehrenamtes“ im Rahmen der Ehrenamtsmesse in Ebersberg eine kleine Inszenierung zum Thema Ehrenamt zu sehen. Was wenns keiner macht?  Um diese Frage dreht sich das Theaterspiel, eine Collage aus Klassikern der Theaterliteratur, Bearbeitungen und eigenen Texten.

Die Veranstaltung des Kreisbildungswerkes findet im Alten Speicher im Ebersberger Klosterbauhof statt.
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W.A.T. auf dem Sinnflut

Ein Ambros Tribute Projekt war schon immer im Hinterkopf. Gestern wurde die Idee zum ersten Mal umgesetzt! Hier ein paar Eindrücke vom Auftritt  am 29. 07. 2014 auf dem Sinnflut Festival in Erding vor ca. 700 Zuschauern.

Die Band:

Sebastian Schlagenhaufer: Lead- Gesang, Gitarre
Sebastian Gassmann: E-Gitarre
Christian Kappl: Piano
Christoph Schnelle: Bass
Matthias Gruber: Schlagzeug
Marlene Reiter: Background- Gesang
Marina Lampl: Background- Gesang

Danke an Martin Hawle für die Bilder.
Mehr Arbeiten von ihm unter www.blende26.de

Überwältigendes Presseecho!

Mit großem Lob reagiert die Presse auf die Inszenierung von „Der Ziefern Zähmung“ auf Schloss Elkofen.

Hier Auszüge der Pressestimmen:

„Grenztheater holt Shakespeare in die Neuzeit“

„moderne und zugeleich traditionsgeladene Neuauflage der englischen Komödie“

„sozial- und gesellschaftskritische Dimension“

„Grenztheater brilliert mit der Ziefern Zähmung“

„freche und spitzfindige Dialoge“

„Hommage an Shakespeare“

Die vollständige Presseschau finden Sie auf den Seiten des Grenztheaters Ludwigs Erben e.V. => Presseschau