Ausstellung in Grafing

Aktuell kann man einen Teil der Arbeiten, die in Siena entstanden sind, in einer Ausstellung in Grafing sehen. Die Galerie „Werkstatt 18“ von Reinhard Riederer zeigt Bilder und die Kamera. Am Samstag, den 11. Juni findet ein italienischen Abend unter dem Titel „Gschichtln, Fotos, Dolce Vita“ statt. Einlass ab 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr, Adresse: Marktplatz 18, 85567 Grafing.
Sebastian Schlagenhaufer berichtet dabei von Erlebnissen aus Siena und erzählt etwas zum geschichtlichen Hintergrund der Camera Minutera.

Danke Weiden!

Mit Operation HEIL!Kräuter durften Ramon Bessel und Sebastian Schlagenhaufer im Café Parapluie in Weiden gastieren.
Hier die Kritik aus dem Oberpfalzecho:
https://www.oberpfalzecho.de/beitrag/kulturbahnhof-kabarett-im-dritten-reich

VERSCHOBEN!!! Auftritt in Ingolstadt findet am 7. April statt!

Jetzt hat es uns auch erwischt! Wegen eines Coronofalls muss der Auftritt in Ingolstadt auf den 7.April 2022 verschoben werden. Karten behalten Gültigkeit. Weiter Infos auf der Seite des Altstadttheater Ingolstadt

Operation HEIL!Kräuter gibt es das nächste Mal am 27. Januar im Altstadttheater in Ingolstadt zu sehen! Für Informationen zu den Infektionsschutzregeln und Tickets einfach direkt hier auf die Seite des Altstadttheater Ingolstadt wechseln.

Der Termin am 21. Januar im Alten Kino in Ebersberg kann leider nicht stattfinden. Wir sind aktuell auf der Suche nach einem Ersatztermin! Weitere Infos in Kürze hier.

Am Freitag den 14.01.2022 senden die Radiospitzen auf Bayern 2 einen kurzen Beitrag über Ramons Soloalbum „Lieder zum Festhalten“ und ein paar Sätze und eine bisher unveröffentlichte Szene aus dem Programm „Operation HEIL!Kräuter – Kabarett im Dritten Reich“ (Sendezeit der Radiospitzen: 14:00 Uhr)

Warten auf bessere Zeiten!

Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier in Eggenfelden

Am 12. November spielen Sebastian Schlagenhaufer und Phil Höcketstaller im Kulturzentrum RossStall ihr Ambros-Danzer Programm „Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier“!

Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier

Weitere Informationen unter Rossstall Eggenfelden

On the road again

Wir freuen uns sehr, dass es am Freitag, den 20. August wieder weitergeht mit „Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier“ im Café Paletti in Stockdorf.
Phil und ich haben am Montag geprobt und viel Spaß dabei gehabt und am Freitag lassen wir euch daran teilhaben.

Wie man da am besten nach Stockdorf kommt:
https://cafepaletti.de/

Übrigens „Hundling“ Phil Höcketstaller spielt schon einen Tag später mit seiner Band auf dem Tollwood!
Infos dazu hier

Kinostart von Lord und Schlumpfi am 17.09.2020

Es war ein großer Spaß für Sebastian Schlagenhaufer, beim Dreh der neuen Staffel von Lord und Schlumpfi mitgewirkt zu haben. Der Film ist ab morgen in den Kinos!
Bereits 2018 waren die Dreharbeiten für die beiden Szenen.
Hier ein paar Eindrücke von der Premiere beim Münchner Filmfest vom 27.Juli.

So war es bei den Dreharbeiten im Oktober 2018:

Nicht fehlen darf natürlich der Trailer zum Film:

Vielen Dank!

Es war ein tolles Konzert am letzten Donnerstag! Sebastian Schlagenhaufer und Sebastian Gassmann möchten sich an dieser Stelle noch herzlich beim wunderbaren Publikum bedanken, sowie beim Team der Winebar Allegria. Beachten Sie auch das Ambros/Danzer- Programm unter www.zweiseidlbier.de

Alle Bilder (c) Veronika Lankus

Veranstaltung komplett ausreserviert!

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Die Veranstaltung ist komplett ausreserviert. Es gibt leider keine Plätze mehr!

Akustik-Rock im Allegria

Am Donnerstag den 11. Juli spielen Sebastian Schlagenhaufer und Sebastian Gassmann ein Unplugged- Konzert in der Grafinger Weinbar Allegria.

Die beiden Musiker präsentieren dabei ihre eigenen Favoriten, ausgesuchte Raritäten und diverse Klassiker von Bob Dylan, JJ Cale, den Rolling Stones bis hin zu Tom Waits. Außerdem stellen die beiden bekennenden Fans von Georg Danzer und Wolfgang Ambros mit ein paar Liedern ihr neues Programm „Zwei Gulasch und zwei Seidl Bier“ vor, mit dem sie von Oktober bis März in und um den Landkreis Ebersberg zu sehen sein werden. Beginn ist um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Um Reservierung unter der Telefonnummer 08092 2301975wird dringend gebeten!

Science Slam in Grafing

Der Sciene Slam in Grafing  war ein voller Erfolg. Zum ersten Mal fand im Landkreis Ebersberg eine Veranstaltung dieser Art statt.

 

Die Nachbesprechung der SZ finden Sie hier.

Interview von Anja Blum

Der Poetry Slams hat sich längst aus der jugendlichen Subkultur nach oben gearbeitet, der Dichterwettstreit ist auf den großen Bühnen angekommen. Doch was, bitteschön, soll ein Science Slam sein? Im Landkreis feiert das Format an diesem Donnerstag, 21. Dezember, Premiere, und zwar in der ausverkauften Grafinger Turmstube. Chef Sebastian Schlagenhaufer erklärt, was es mit diesem besonderen Abend auf sich hat.

SZ: Herr Schlagenhaufer, was verbirgt sich hinter dem Format Science Slam?

Sebastian Schlagenhaufer: Ganz einfach: Das ist das wissenschaftliche Pendant zum Poetry Slam. Die Akteure haben jeweils zehn Minuten Zeit, dem Publikum ein wissenschaftliches Thema näherzubringen – auf humorvolle Weise. Die Vorträge sollen kabarettreif sein. Das ist das Prinzip.

Beim Poetry Slam sind Hilfsmittel auf der Bühne verboten. Gilt das hier auch?

Nein, gar nicht. Ob Power-Point-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente zur Veranschaulichung: alles erlaubt.

Und wer sind die Akteure?

Immer irgendwelche Experten, die sich intensiv mit einem Thema beschäftigen. Studenten und Professoren zum Beispiel, die die Hörsäle und Labore verlassen, um ihre Erkenntnisse auf der Bühne von Theatern oder Kneipen zu präsentieren.

Das bedeutet, der Zuhörer lacht an so einem Abend nicht nur, sondern wird auch noch ein bisschen schlauer?

Ja, genau. Ein Science Slam bietet Humor auf einem sehr hohen Niveau, mit wissenschaftlichem Mehrwert nämlich.

Und das kommt an?

Absolut, diese neuen Slams sind Trend in der ganzen Bundesrepublik. Auch in München gibt es immer wieder welche.

 

Für Grafing ist das aber eine Premiere…

Ja, als eigenständiger Abend schon. Wir haben aber mal einen Testballon fliegen lassen: Bei der Langen Nacht der Bildung gab es eine halbe Stunde mit drei Wissenschaftlern. Das kam sehr gut an.

Nun war die Turmstube relativ schnell ausverkauft. Hat Sie das überrascht?

Sehr! Wir hatten mit etwa 50 Leuten gerechnet, gerade weil das Format ja noch niemand kennt. Insofern freue ich mich sehr über den großen Zuspruch.

Es treten sechs Experten auf. Ist das ein festes Ensemble oder haben Sie jeden einzeln eingeladen?

Zweiteres. Da ich seit Anfang des Jahres selber einen Slam zum Thema Musik im Repertoire habe, kenne ich die Szene schon ganz gut.

Werden Sie in der Turmstube also auch selbst slammen?

Ich versuche, es zu vermeiden… (lacht). Ich mag mich da nicht in den Vordergrundstellen.

 

Auf welche Themen dürfen sich die Gäste denn freuen?

Auf viele tolle, abgefahrene Sachen! Henry Wöhrnschimmel aus der Schweiz zum Beispiel spricht über Luftverschmutzung und Oldies: „All the leaves are brown“, „Love is in the air“… Das ist unglaublich lustig! Genauso wie Stefan Merkle, Professor für alte Sprachen an der LMU, der über Atlantis spekuliert, oder Matthias Mader, ein Physiker, der sich der perfekten Weihnachtsgans widmet. Das passt natürlich auch bestens zum Termin.

Wie der Name schon sagt, geht es auch beim Science Slam um einen Wettstreit. Wie wird das in Grafing funktionieren?

Wir haben keine Jury im engeren Sinne, bei uns entscheidet das Publikum: Wer den lautesten Beifall bekommt, hat gewonnen. Aber natürlich geht es da nur um Ruhm und Ehre: Es winken eine Urkunde und ein symbolischer Preis, vielleicht ein paar Grafinger Bären aus leckerem Gummi…

Ist schon eine Wiederholung geplant?

Auf jeden Fall, ich freue mich schließlich immer, wenn ich verstehe, was die Grafinger gerne sehen wollen. Aber den nächsten Science Slam wird es erst in der nächsten Saison geben, wir wollen ja nichts überstürzen, sondern immer Qualität.