Der Watzmann ruft!

Viele Jahre geisterte Sebastian Schlagenhaufer immer wieder die Idee im Kopf herum, den Watzmann zu inszenieren. Nun passt es einfach. Mit dem Grenztheater Ludwigs Erben hat Schlagenhaufer ein eingespieltes Ensemble an der Hand und mit der Projektband W.A.T. die richtige musikalische Unterstützung.
So stellt sich nun also im Oktober unter seiner Regie wieder einmal die Frage: Auffi, oder nit auffi? Weitere Informationen auf der Seite des Grenztheaters www.ludwigserben.de

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Nominierung für den Tassilo-Preis der SZ

Sebastian Schlagenhaufer wurde von der Süddeutschen Zeitung für den Tassilo-Preis 2016 nominiert.
„Ich freue mich darüber und sehe die Nominierung als Motivation, den eingeschlagenen Weg in Sachen Kultur weiterzugehen.“

Zum Artikel geht es hier.

SZ-Tassilo

 

Gelungene Inszenierung im Alten Speicher

„Romeo, Julia und all die Anderen“, unter diesem Titel inszenierte Sebastian Schlagenhaufer im Rahmen der Ehrenamtsmesse des Kreisbildungswerkes mit Schauspielern des Grenztheaters Ludwigs Erben e.V. eine Szene, die die ehrenamtliche Arbeit spielerisch charakterisierte und beleuchtete.
Was wenns keiner macht, das war die Kernfrage.
Gleich zu Beginn wurde ein Spannungsboden aufgebaut, mit bedeutungsschwangerer Musik und verstärkt durch den Einsatz der Beleuchtungstechnik warteten die Zuschauer gebannt auf den Moment, in dem sich der Vorhang öffnen würde. Als der Vorhang sich hob, passierte erst einmal drei lange Minuten nichts. Damit war die Botschaft eigentlich überbracht, was wenns keiner macht!
Doch das Ensemble wollte das Publikum nicht enttäuschen und gab im zweiten Anlauf eine Probensituation zu „Romeo und Julia“ wieder, in der Florian Noder als Regiesseur seine Probleme mit den ehrenamtlichen Schauspielern hatte. Julia, dargestellt von Stefanie Scherer kam zu spät weil die Musikprobe länger dauerte, Romeo hervorragend verkörpert von Michael Siegert musste mit der Feuerwehr noch eine Ölspur sichern. So wurde ein weiterer Punkt deutlich, Ehrenamtliche sind oft in mehreren Organisationen gleichzeitig tätig.
Die Probenden gerieten in Streit, es ging ums Geld, das immer fehlt und sie drifteten ab in den Jedermann, um selbst zu merken, dass das Materielle nicht der Sinn des Lebens sein kann.
Am Ende begann alles noch einmal von vorne, die Musik, das Licht, der Vorhang. Und siehe da, die Balkonszene wurde nun in Perfektion dargeboten, die vierte Botschaft der Szene! Denn wenn auch die Vorbereitungen durch manche Widrigkeit schwierig werden, Ehrenamtliche aus allen Bereichen leisten am Ende dann doch professionelle Arbeit.

Romeo, Julia und all die anderen!

Unter diesem Titel gibt es am 20. September beim „Tag des Ehrenamtes“ im Rahmen der Ehrenamtsmesse in Ebersberg eine kleine Inszenierung zum Thema Ehrenamt zu sehen. Was wenns keiner macht?  Um diese Frage dreht sich das Theaterspiel, eine Collage aus Klassikern der Theaterliteratur, Bearbeitungen und eigenen Texten.

Die Veranstaltung des Kreisbildungswerkes findet im Alten Speicher im Ebersberger Klosterbauhof statt.
Mach mal Ehrenamt_Plakat

Überwältigendes Presseecho!

Mit großem Lob reagiert die Presse auf die Inszenierung von „Der Ziefern Zähmung“ auf Schloss Elkofen.

Hier Auszüge der Pressestimmen:

„Grenztheater holt Shakespeare in die Neuzeit“

„moderne und zugeleich traditionsgeladene Neuauflage der englischen Komödie“

„sozial- und gesellschaftskritische Dimension“

„Grenztheater brilliert mit der Ziefern Zähmung“

„freche und spitzfindige Dialoge“

„Hommage an Shakespeare“

Die vollständige Presseschau finden Sie auf den Seiten des Grenztheaters Ludwigs Erben e.V. => Presseschau

 

 

Erfolgreiche Premiere mit „Der Ziefern Zähmung“

Mit einer gelungenen Premiere startete das Freilichttheater auf Schloss Elkofen am Freitag. Eine lange Zeit der Proben wurde vom Publikum mit donnerndem Applaus belohnt. Zudem sind bereits seit Wochen alle Vorstellungen restlos ausverkauft. Das Stück „Der Ziefern Zähmung“, aus der Feder von Sebastian Schlagenhaufer ist noch bis 26. 07. auf der Bühne. Frei nach William Shakespeare erzählt es die Geschichte der beiden ungleichen Schwestern, mit der für Shakespeare typischen Verschachtelung des Stücks im Stück. Besonders die Rahmenhandlung unterscheidet sich vom Original, denn Sie ist in der Gegenwart angesiedelt und so ergeben sich interessante Anknüpfungspunkte wie die Zähmung der Widerspenstigen unter emanzipatorischen Gesichtspunkten zu betrachten ist. Zusätzlich finden hier auch einige gesellschaftskritische Passagen ihren Platz ohne den Charkater des Stücks als Komödie zu beeinflussen.
Der Spielort tut ein Übriges zum Gelingen der Veranstaltung. Das 1000 Jahre alte Schloss Elkofen ist der ideale Spielort für das an den Klassiker angelehnte Theaterstück. Graf von Rechberg und seiner Familie gebührt hierbei besonderer Dank, denn es ist in keinster Weise selbstversändlich, dass er seine privaten Gemäuer für die Theaterproduktion zur Verfügung stellt.

 

Dank an Stefan Rossmann für die Fotos aus der Generalprobe
www.stefanrossmann.com

+++EILMELDUNG:+++Impro in Erding+++ Lustig +++15.05.2014+++FKK macht Spass+++

Am Donnerstag, den 15. Mai heißt es wieder Bühne frei in Erding. Und frei heißt in diesem Falle wirklich frei, denn es geht ganz und gar ohne Text und Regie live on stage zum Improvisieren. Das Publikum gibt die zündenden Impulse und FKK brennt ein Feuerwerk der Emotionen ab!
Eintrittskarten gibt es unter www.stadthalle-erding.de oder an der Abendkasse!

Eintrittskarten für „Der Ziefern Zähmung“ sind ab sofort erhältlich

Es geht los, ab sofort unter http://www.ludwigserben.de Karten sichern.

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Bayerischer Shakespeare auf Schloss Elkofen

Das Grenztheater Ludwigs Erben e. V.  spielt dieses Jahr unter der Leitung von Sebastian Schlagenhaufer eine bayrische Version des Klassikers „Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare.
Nach dem Publikumserfolg der letzten beiden Jahre mit „Jennerwein- Bluat vo da Gams“ bei den Dorffestspielwochen im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee haben sich die Akteure einen Spielort der Extraklasse ausgesucht. Das Ensemble wird 2014 auf dem im südlichen Landkreis Ebersberg gelegenen Schloss Elkofen auftreten – unter freiem Himmel versteht sich.
Das bereits um das Jahr 1000 zum ersten Mal erwähnte Schloss bietet eine atemberaubende Traumkulisse, wie sie in Bayern nicht mehr oft zu finden ist. „Wenn wir in einem tausend Jahre alten Gebäude spielen, werden wir den Teufel tun und Pappwände aufstellen“, so Schlagenhaufer. Das Konzept ist ähnlich wie in Wasmeiers Museum: Die vorhandene Umgebung in die Inszenierung zu integrieren und den Charme der alten Mauern wirken lassen.

Alles steht im Zeichen von Jennerwein

Sebastian Schlagenhaufers Stück „Jennerwein- Bluat vo da Gams“ ist noch bis 20. Juli jeweils am Freitag und Samstag im Markus Wasmeier Freilichtmuseum zu sehen.

Karten gibt es unter http://tickets.wasmeier.de/ oder an der Museumskasse.

Georg Jennerwein (Alexander Wörndl) in Wildererstimmung

Georg Jennerwein (Alexander Wörndl) in Wildererstimmung